In der vergangenen Woche konnte das Eigenkapital der Anleger aus den ersten drei Beteiligungen vollständig zurückgezahlt werden.

Damit haben die Anleger in rund einem Jahr einen Gewinnanteil von 56 Prozent realisiert, den sie in drei Tranchen – jeweils im August und Dezember 2008 sowie im Januar 2009 – erhielten. Die ursprünglich auf vier Jahre angelegte Laufzeit der Private Placements konnte auf rund ein Jahr verkürzt werden, da die Energy Capital Invest die mit den Beteiligungsgeldern erworbenen Investitionsgegenstände (Royalty Rights im Haynesville Shale) mit einem hohen Aufschlag wieder verkaufen konnte.

Erforderlich für die vorzeitige Auflösung und Rückzahlung des Eigenkapitals war ein Beschluss der Gesellschafter. Aufgrund des außergewöhnlichen Ergebnisses ist es nicht verwunderlich, dass die Gesellschafter die vorzeitige Auflösung aller Beteiligungen auch einstimmig beschlossen.

Wie kaum ein anderes nicht amerikanisches Unternehmen ist die Energy Capital Invest in den USA und gerade in der Region des Haynesville Shales bestens aufgestellt und greift auf ein Team von erfahrenen Landmen zu. Diese sind am Erfolg der Deals beteiligt, erhalten darüber hinaus aber keine Kostenerstattung.

Der Gleichklang der Interessen führt dazu, dass alle beteiligten Parteien daran interessiert sind, nur die interessantesten Projekte zu erwerben, und zwar zu Preisen, wie sie die meisten Aufkäufer vor Ort nicht erhalten. Die Differenz zu den möglichen Verkaufspreisen sowie die Erlöse aus der Exploration machte die Rendite aus, die in diesem Fall in sehr kurze Zeit an die Anleger der Beteiligungen I bis III weitergeben werden konnten.